Unternehmensgeschichte

Seit 1973 hat die Compuware Corporation in zahllosen Projekten dazu beigetragen, dass sich die von Unternehmen getätigten IT-Investitionen wirklich bezahlt machen. Nachstehend finden Sie einige der wesentlichen Meilensteine aus der Entwicklung des Unternehmens in den vergangenen 27 Jahren.

2005 | 2004 | 2003 | 2002 | 2001 | 2000 | 1999 | 1998 | 1997 | 1996 |
1995
| 1994 | 1993 | 1992 | 1991 | 1990 | 1987 | 1986 | 1983 | 1978 | 1977 | 1976 | 1973

   

2005

Nach Klärung der noch offenen juristischen Verfahren erfolgt der Abschluss eines umfassenden Kooperationsabkommens zwischen IBM und Compuware für die Bereiche Software, Services und Technologie. IBM unterzeichnet im Rahmen dieses Abkommens Lizenz- und Wartungsverträge für Compuware-Software im Wert von 140 Millionen Dollar und bietet Compuware Optionen für weitere Serviceleistungen im Wert von 260 Millionen Dollar.

Compuware gibt die Weiterführung der strategischen Zusammenarbeit mit Microsoft bekannt. Ergänzend zur Unterstützung von Microsoft Visual Studio 2005 plant Compuware die Vermarktung einer einzigartigen Kombination aus Know-how, Best Practices und Produkten, mit deren Hilfe IT-Abteilungen die Entwicklung, der Test und die Handhabung von für die Windows-Plattform entwickelten Anwendungen erleichtert wird.

Compuware erhält den Status eines Eclipse Strategic Developer und beginnt damit eine langfristige Zusammenarbeit mit der Eclipse Foundation. Im Mittelpunkt der Aktivitäten von Compuware (inkl. Abstellung eigener Ressourcen für das Eclipse Application Lifecycle Framework (ALF) Projekt) liegt dabei der Bereich der Anwendungsintegration und Interoperabilität von Tools.

Im Rahmen des „Leaders and Challengers“ Jahresberichts 2005 von Gartner wird Compuware im Application Quality Ecosystem Magic Quadrant in die Kategorie „Leader“ eingestuft. Auch in der Kategorie IT Project Portfolio Management (PPM) zählt Compuware gemäß dieser Studie zu den führenden Unternehmen. Die Einstufung als „Leader“ erfordert gemäß der von Gartner definierten Kriterien eine gute aktuelle Performance, einen klaren Überblick über die Tendenzen des Marktes und die gezielte Ausbildung von Kompetenzen zwecks dauerhafter Erhaltung der Führungsposition.

Compuware bietet mit DevPartner Java Edition 3.3, OptimalJ 3.3 und Compuware Vantage Analyzer for J2EE umfangreiche Unterstützung für die Java Entwicklung.

Ausrichtung der zweiten, jährlich stattfindenden Technologiekonferenz, dieses Jahr unter dem Titel OJ.X. Als Hauptsponsoren wurden dabei Microsoft Corporation, Hewlett Packard und die Eclipse Foundation gewonnen. Die ganztägige Konferenz mit den Schwerpunkten .NET und Java wird von mehr als 1000 Teilnehmern besucht.

Zwischen Compuware Covisint und Blue Cross Blue Shield of Michigan wird eine strategische Vereinbarung bezüglich der Bereitstellung eines Gesundheitsportals für den gesamten US-Bundesstaat Michigan abgeschlossen. Dieses Portal soll allen im Gesundheitswesen tätigen Personen und Organisationen über das Internet einfachen Zugriff auf wichtige Daten geben und routinemäßige Geschäftsabläufe vereinfachen. Weiterhin gibt Covisint die Verlängerung des Vertrages mit der Ford Motor Company über die Bereitstellung des Portals Covisint Communicate. Covisint plant die Eröffnung einer Niederlassung in Shanghai, China, um das wachsende Geschäft in Asien besser betreuen zu können.

Compuware übernimmt Adlex Incorporated. Dieses Unternehmen gilt als Pionier im Bereich Service Delivery Management Technologie, mit deren Hilfe Internet Service Provider und Unternehmenskunden die dem Endanwender durch geschäftskritische Anwendungen bereitgestellte Servicequalität bewerten können. Dieses Technologie ist eine ideale Ergänzung zur Produktlinie Compuware Vantage, denn sie ermöglicht die automatisierte Überwachung der Anwenderakzeptanz und liefert dadurch tiefe Einblicke in die Leistungsfähigkeit von Anwendungen.

Compuware optimiert im Rahmen strategischer Updates viele seiner Produkte und Lösungen, u.a. CARS, Vantage, QACenter, Changepoint, OptimalJ, Strobe, DevPartner, Abend-AID, File-AID und Uniface.

 

   

2004

Compuware erwirbt die Produkte und Technologie von Covisint, LLC, einem führenden Dienstleister der weltweiten Automobilindustrie. Im Laufe dieses Jahres bringt Covisint zwei neue Services auf den Markt, die den sicheren Datenaustausch und die Verknüpfung von Geschäftsprozessen zwischen Kunden und Lieferanten ermöglichen - Covisint Identity Management und eine kostengünstige Einstiegsvariante von Covisint Communicate. Covisint schließt ein Abkommen mit General Motors über die Nutzung der Messaging Dienste Covisint Connect ab. Im Rahmen dieser Vereinbarung werden Zulieferer von GM an mehr als 6.000 Standorten Covisint Connect einsetzen.

Für das Compuware Produkt OptimalJ ist dies ein wichtiges Jahr mit der Veröffentlichung des Versionen 3.1 und 3.2 sowie dem Start von OJX, einem interaktiven Event zu Java-Entwicklungen der nächsten Generation. Dazu treffen sich mehr als 1.000 Entwickler und C-Level Teilnehmer am Hauptsitz von Compuware und verfolgen die visionären Vorträge von Compuware, Sun und BEA.

Compuware übernimmt die Changepoint Corporation und vervollständigt mit deren Lösungen aus den Bereichen IT Governance und Service-Automatisierung das eigene Portfolio an Produkten zur Steuerung von IT-Ressourcen und zur Optimierung des IT Wertbeitrages. Changepoint Version 8.01 (rebranded als Compuware Changepoint) erhält von der CMP Media LLC’s Network Computing 2004 die Auszeichnung Well-Connected Award in der Kategorie „IT Portfolio Management Solutions“. Zusätzlich wird Compuware Changepoint bei der Gartner Project and Portfolio Management 2004 Konferenz als “Best Solution” ausgezeichnet.

Das Produkt Vantage wird in vielerlei Hinsicht aufgewertet, u. a. auch durch die Übernahme der Technologieplattform der DevStream Corporation. Das private Softwareunternehmen hatte ein leistungsfähiges Produkt zur Performance-Analyse von J2EE-Anwendungen entwickelt, weiter optimiert und später als Compuware Vantage Analyzer for J2EE vermarktet. Zudem wird das Release 9.1 von Vantage herausgegeben, die erste umfassende Lösung, die eine Einbindung von Infrastruktur- und Servicemanagement ermöglicht und damit eine optimale Anpassung vorhandener IT-Ressourcen an die Unternehmensanforderungen ermöglicht.

Compuware stellt zwei neue Produkte der Reihe DevPartner vor - Compuware DevPartner Security Checker und Compuware DevPartner Fault Simulator. Durch diese Produkte wird die Funktionalität der DevPartner Produkte zur Identifikation und Behebung von Sicherheits- und –qualitätsproblemen von Microsoft-Anwendungen im Entwicklungsprozess abgerundet.

Mit Hilfe von zwei strategischen Partnerschaften erreicht die Compuware Application Reliability Solution (CARS) eine größere Kundenbasis. Die Zusammenarbeit mit Sogeti, einem führenden IT-Consultingunternehmen, basiert auf einer kombinierten Lösung für das Qualitätsmanagement namens “CARS for Tmap®.” auf Basis des Test Management Approach von Sogeti sowie CARS. Im Rahmen des zweiten Kooperationsabkommens mit der Professional Services Group der Spherion Corporation wird den Kunden von Spherion die Compuware Application Reliability Solution zur Verfügung gestellt. CARS wird mit der Veröffentlichung des Release 4.1 um Funktionen erweitert, die dem Unternehmensmanagement Einblicke in wichtige Qualitätssicherungsprozesse ermöglicht. Zudem wird bei CARS 4.1 das Risikomanagement bei der Entwicklung und Inbetriebnahme von Anwendungen optimiert.

Das „Testing and Integration Center“ (TIC) von Compuware wird einer Bewertung gemäß des Capability Maturity Model for Software unterzogen und mit CMM Level 3 eingestuft. Das TIC ist bei Compuware für die interne Qualitätssicherung zuständig und damit für das Testen der Integration zwischen den einzelnen Produkten und Produktfamilien von Compuware ebenso verantwortlich wie für die Untersuchung des Einsatzes der Compuware-Produkte im realen Produktivbetrieb.

 

   

2003

Pünktlich zum 30-jährigen Jubiläum des Unternehmens wird der Neubau des weltweiten Firmenhauptsitzes im Zentrum von Detroit fertig gestellt. Die zuvor über mehrere Standorte in Michigan verteilte Belegschaft von mehr als 4000 Mitarbeitern kann nun in einem gemeinsamen Gebäudekomplex effizient zusammenarbeiten.

Compuware beginnt die Vermarktung von CARS, der Compuware Application Reliability Solution. Mit Hilfe von CARS lässt sich die Inbetriebnahme von Anwendungen durch Kombination bewährter Verfahren sowie durch umfangreiches Technologie- und Anwendungs-Knowhow optimieren. Durch Nutzung von CARS erhalten IT-Abteilungen die Gewissheit, dass ihre Anwendungen nach der Inbetriebnahme tatsächlich den Geschäftsanforderungen entsprechen.

Die von Compuware im Auftrag der Detroit Public Schools (DPS) durchgeführte Optimierung des gesamten IT-Betriebs erhält vom Outsourcing Center Editor’s Choice Award 2003 als “Most Improved Process” unter den Outsourcing-Projekten. Dabei werden auch Zahlen genannt: insgesamt betragen die von Compuware für DPS implementierten Einsparungen mehr als 3 Millionen Dollar, wobei gleichzeitig seit 2001 eine Vielzahl technologischer Ziele erreicht wurden.

OptimalJ 3.0 wird auf den Markt gebracht. Mit Hilfe von OptimalJ lassen sich J2EE Standards bei gleichzeitiger Erhöhung der Entwicklerproduktivität und der Qualität von Java-Anwendungen leichter umsetzen. Version 3.0 beinhaltet verschiedene erweiterte Plug-ins für marktführende integrierte Entwicklungsumgebungen sowie Integrationsmöglichkeiten speziell für Entwicklungsprojekte unter Einbindung von Legacy-Anwendungen.

Das neu erschienene Vantage 9 ermöglicht es IT-Abteilungen, durch systematische und proaktive Verbesserung der Anwendungsperformance im Rahmen der geschäftsspezifischen Prioritäten ihren Service zu optimieren. Durch die Überwachung des Anwendungsservice aus Sicht eines Endanwenders anstatt mit Sicht auf einzelne Infrastrukturkomponenten lassen sich mit Hilfe von Vantage Probleme bereits im Ansatz erkennen und beheben, noch bevor sie sich betrieblich störend auswirken können.

Microsoft entscheidet sich für die Nutzung von Compuware .NET Produkte im Microsoft Technology Center. Kunden des Microsoft Technology Center erhalten damit Zugang zu Komponenten von Compuware DevPartner Studio, Compuware QACenter Performance Edition und Compuware Vantage Suite und können so in den zentralen Standorten in Austin, Boston, Chicago sowie im Silicon Valley das Benchmarking und die Bewertung von .NET Applikationen durchführen.

Compuware erscheint in der Liste der “Top 30 Companies for Executive Women” auf Rang 12. Compuware Vantage erhält die begehrte Auszeichnung Yphise Award als „Best Application Performance Management Software“. Die Produkte Compuware DevPartner Studio und TrackRecord werden von den Lesern der Zeitschrift Visual Studio Magazine mit dem „Readers Choice Award“ ausgezeichnet.

 

   

2002

Für das Board of Directors von Compuware werden vier neue Mitglieder gewonnen und damit die Unabhängigkeit dieses Gremiums gestärkt: Dennis W. Archer; Gurminder S. Bedi;  Faye Alexander Nelson und Glenda D. Price.

Im Rahmen eines zwischen Compuware und DaimlerChrysler geschlossenen Abkommens stellt Compuware Personal für die Produktionsunterstützung von 26 wichtigen Komponenten verschiedener Verbraucher-Websites des Automobilherstellers in den USA bereit.

Compuware gibt eine Anzahl neuer Produktversionen bekannt, u.a auch DevPartner Java Edition 3.0, Vantage 8, Fault Manager 2.5, File-AID/Data Solutions 3.3, Xpediter/DevEnterprise 3.4 und DevPartner Studio 7.0 Professional Edition.

Predictor, ein WAN Kapazitätsplanungs-Tool und gleichzeitig wichtiger Bestandteil der Produktgruppe Vantage, wird bei den Networking Industry Awards 2002 als "Best Network Application and Operating Software Product" ausgezeichnet. Die gemeinsam von CMP Europe und Network News veranstaltete Preisverleihung ermittelt jährlich die herausragenden Erfolge marktführender Unternehmen im Bereich der Sprach- und Datennetze.

Durch Abschluss eines Technologieabkommens zwischen Compuware und AMD (NYSE: AMD) unterstützt Compuware SoftICE64 nun auch x86-64. Dem weltweit tätigen Hersteller integrierter Schaltungen stellt Compuware mit SoftICE64 ein Tool zum Debugging bei 64-bit Gerätetreibern zur Verfügung. Damit ist eine deutlich schnellere Entwicklung von Software für zukünftige Prozessoren wie AMD Opteron und AMD Athlon auf Basis der Hammer-Technologie möglich.

Der Bau des neuen Unternehmenshauptsitzes von Compuware erreicht mit dem Setzen des letzten Stahlträgers ein entscheidendes Stadium. Ab Dezember 2002 sollen die ersten von mehreren Tausend Mitarbeitern das neue Gebäude beziehen.

   

2001

Compuware gibt den Abschluss einer fünfjährigen Vereinbarung über die Lieferung von IT-Dienstleistungen an die Detroit Public Schools (Auftragsvolumen 75 Millionen Dollar) bekannt. Diese Vereinbarung beinhaltet eine zweifache Verlängerungsoption um jeweils 2 Jahre.

Compuware beginnt die Vermarktung von OptimalView, einem leistungsfähigen Unternehmensportal zur Integration von Geschäftsprozessen, Anwendungen und Informationen. OptimalView ermöglicht den zentralisierten Zugriff auf wichtige Informationen und Anwendungen und erhöht dadurch die Produktivität der Anwender.

Markteinführung von OptimalJ, einem Softwaretool zur vereinfachten Erzeugung von Java 2 Platform Enterprise Edition (J2EE) Anwendungen. OptimalJ erleichtert die schnelle Erzeugung von J2EE-Anwendungen und erhöht die Produktivität der Java-Entwickler unabhängig von deren Programmiererfahrung.

Ernennung von Tommi A.White zum Chief Operating Officer (COO). In dieser Position berichtet Frau White an den Vorstand Joseph A. Nathan und trägt die Verantwortung für das gesamte operative Geschäft von Compuware. Vor ihrem Amtsantritt bei Compuware war Frau White fast 8 Jahre bei Kelly Services beschäftigt, zuletzt als Executive Vice President, Chief Administration and Technology Officer.

Compuware´s Softwaretool Application Expert erhält von der Zeitschrift Network Computing die Auszeichnung zum "Produkt des Jahres" in der Kategorie Netzwerk- und Anwendungsoptimierung. Das Compuware-Produkt Predictor (Software zur Simulation und Ermittlung der Auswirkungen von neuen Anwendungen innerhalb eines Netzwerkes) erobert einen Spitzenplatz beim Well-Connected Award 2001 von Network Computing. Zusätzlich erhält Predictor die Auszeichnung Blue Ribbon Award der Zeitschrift Network World als bestes Netzwerkdesign-Tool. Für die Entwicklung und Implementierung einer landesweit genutzten Website im Bereich medizinischer Dienstleistungen erhält der zuständige Bereich von Compuware ebenfalls eine Auszeichnung.

   

2000

Compuware übernimmt die eBusiness-Unternehmen BlairLake, Inc. (Kansas City, Missouri, USA) und Nomex, Inc. (Montreal, Canada). Diese Unternehmen mit ihrem hochspezialisierten Knowhow und ihren erfahrenen Fachleuten werden zu digitalen Entwicklungszentren für eBusiness-Lösungen. Ein weiteres solches digitales Entwicklungszentrum eröffnet Compuware in Farmington Hills, Michigan, USA.

Compuware übernimmt die mehrfach ausgezeichneten Produkte von Optimal, einer Entwicklungsschmiede für Tools zur Bewertung von eBusiness-Produkten. Durch die Erweiterung der Produktpalette wird speziell die bestehende Compuware-Produktgruppe EcoSYSTEMS deutlich aufgewertet.

Compuware erhält Großaufträge für das Anwendungsmanagement bei der Ford Motor Company in Europa sowie bei Morgan Stanley Dean Witter in den USA. Im Rahmen dieser Verträge organisiert und betreibt Compuware sämtliche Geschäfts-anwendungen dieser beiden Unternehmen, so dass sich die firmeninternen IT-Bereiche verstärkt um Ihre strategische Ausrichtung kümmern können.

   

1999

In Kooperation mit dem Tochterunternehmen CareTech Solutions, Inc. erhält Compuware einen 10-Jahresvertrag (Umsatzvolumen 1 Milliarde Dollar) vom Detroit Medical Center (DMC) bzgl. der Auslagerung der bestehenden IT-Abteilung von DMC.

Compuware übernimmt die Data Processing Resourcen Corporation und verbessert damit seine lokale Präsenz im Südosten und im Westen der USA.

Die Mitarbeiterzahl von Compuware übersteigt erstmals die Marke von 15.000.

Compuware übernimmt die Programart Corporation, ein Entwicklungsunternehmen im Bereich Application Performance Management (APM). APM leistet IT-Abteilungen wertvolle Unterstützung bei der Entwicklung und Implementierung effektiver Anwendungen sowie bei deren Betrieb und Wartung.

Compuware gibt Pläne bekannt, in Detroit im Rahmen des Campus Martius Projektes eine neue Hauptverwaltung zu bauen.

Compuware übernimmt die CACI Products Company und steigt damit in den Markt der Anwendungskapazitätsplanung ein. Gleichzeitig ergeben sich hierdurch wichtige Synergieeffekte für die bestehende Produktgruppe EcoSYSTEMS.

 

1998

Der Umsatz von Compuware übersteigt erstmals die Schwelle von 1 Milliarde Dollar.

Gemeinsam mit Oakwood Healthcare, Inc. gründet Compuware die CareTech Solutions, Inc. Ziel dieses neuen Unternehmens sind die Entwicklung und der Betrieb hochwertiger, kostengünstiger Lösungen im Bereich EDV, Telekommunikation und Anwendungsentwicklung sowohl für die Muttergesellschaft Oakwood als auch für andere Dienstleister im Gesundheitsbereich.

 

1997

Compuware erwirbt die NuMega Technologies. Deren Produkte zählen weltweit zu den Marktführern im Bereich professioneller Windows- und Java-Anwendungen. Die mehrfach preisgekrönten NuMega-Produkte erhöhen sowohl die Produktivität von Softwareentwicklungsteams als auch die Qualität der Software.

 

1996

Durch die Übernahme der Unternehmen Direct Technology Limited und DRD Promark, Inc, kann Compuware seine neue Produktgruppe QACenter auf den Markt bringen.

 

1995

Compuware erwirbt das Softwareprodukt Coronet, ein Tool zur Optimierung vernetzter Anwendungen. Coronet wird anschließend in EcoSCOPE umbenannt und in die Produktgruppe EcoSYSTEMS integriert.

 

1994

Compuware erwirbt die Entwicklungsumgebung UNIFACE. Dieses Produkt ermöglicht die Entwicklung, Pflege und Integration strategischer Anwendungen vor allem im eCommerce-Bereich mit dem Ziel, die Kosten geschäftskritischer Anwendungen zu senken und eine schnellere Amortisierung von IT-Investitionen zu ermöglichen.

Compuware erwirbt das Produkt Hiperstation und erweitert damit die Angebotspalette für das Testen in Großrechnerumgebungen.

Compuware startet an der Börse einen zweiten Aktiengang.

Compuware ernennt Joseph A. Nathan zum Vorstand und Chief Operating Officer.

 

1993

Compuware übernimmt die EcoSystems Software, ein Entwicklungsunternehmen im Bereich von Client/Server-Anwendungen. Diese Akquisition ist der Beginn einer offensiven Strategie mit dem Ziel, die umfangreichste Gruppe durchgängiger Anwendungen und Tools für die Optimierung von eCommerce-Lösungen anbieten zu können.

 

1992

Abschluss des ersten Börsengangs (IPO) von Compuware.

 

1991

Compuware erwirbt XA Systems und kann dadurch eine integrierte Softwarelösung für das Testen und die Wartung kritischer Anwendungen im IBM-Großrechnerumfeld anbieten.

Compuware entwickelt und vermarktet File-AID/PC, das erste PC-basierte Testwerkzeug des Unternehmens.

 

1990

Compuware übernimmt Centura Software-Entwickler von XPEDITER- und festigt damit seine Marktposition im Bereich des interaktiven Softwaredebugging.

 

1987

Umzug der Hauptverwaltung von Compuware von Southfield nach Farmington Hills, Michigan, USA. Dieser Neubau bietet viele Annehmlichkeiten wie ein Wellness Center, diverse Einkaufsmöglichkeiten, Kinderbetreuung etc. und sorgt damit für einen extrem hohen Attraktivitätsgrad von Compuware als Arbeitgeber.

Übernahme der ersten europäischen Tochterunternehmen von Compuware.

 

1986

Compuware bringt mit Playback das erste Tool zum automatisierten Testen auf den Markt.

 

1983

Compuware beginnt die Vermarktung der Produktgruppe File-AID. Mit Hilfe einer request-gesteuerten Schnittstelle hat der Anwender mit File-AID die Möglichkeit, Computerdaten schnell und einfach zu finden, zu generieren, zu übertragen, wiederherzustellen, zu konvertieren, zu laden, zu editieren und zu vergleichen. Auf diese Weise wird der Entwickler bei der Generierung bedarfsgerechter Anwendungen wirksam entlastet.

 

1978

Die Eröffnung der ersten Zweigniederlassung von Compuware ermöglicht eine bessere Präsenz vor Ort bei Kunden im Raum Washington, D.C. und Baltimore.

 

1977

Abend-AID, das erste Softwareprodukt von Compuware, ermöglicht die Fehlersuche und -behebung bei Anwendungen in Mainframe-Umgebungen. Abend-AID wurde weltweit mehr als 8.000 mal verkauft und zählt bis heute zu den Standards in diesem Bereich. Gleichzeitig markiert Abend-AID bei Compuware den Beginn einer Produktstrategie, die darauf abzielt, den Einfluss von periodisch auftretenden Mehr- oder Mindereinnahmen aus bestimmten Dienstleistungsbereichen zu minimieren.

1976 Die erste deutsche Niederlassung der Compuware Corporation wurde gegründet

1973

Gründung des Unternehmens Compuware Corporation durch Peter Karmanos, Jr., Thomas Thewes und Allen Cutting auf der Basis ihrer Vision, Menschen mit Hilfe professioneller technischer Dienstleistungen dabei zu unterstützen, wichtige Probleme mit Hilfe von Computern zu erledigen und sich dabei ganz auf ihre Kernaufgabe konzentrieren zu können.